lebensgeschichte

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Hier ist meine bisherige Lebensgeschichte zu finden: Mein wichtigster Grundsatz lautet: Wissen ist Nacht! Inhaltsverzeichnis:

1.Kapitel:Wie ich zu meinem Namen kam

2.Kapitel:Mein Weg aus dem Bolloggehirn

3.Kapitel:Mein Weg durch die Süße Wüste

4.Kapitel:Die Nachtschule

5.Kapitel:meinehausaufgaben

Hier öffnet sich die Schublade mit dem Buchstaben G,G wie Gaunab der 99..Beziehungsweise mit der Zahl 13,13 wie 13u13min13sek,welche sich dann schließt,währendessen sich aber die andere Schublade mit dem Buchstaben G öffnet.Ach Lest einfach selbst!

1.Kapitel:Wie ich zu meinem Namen kam: Ich entstand wie jede andere Idee.Dann war ich also in diesem Bolloggehirn gefangen. Was sollte ich machen? Ich war und bin bis heute eine SCHLECHTE Idee.Nun dafür kann ich natürlich nichts,aber wie gern wäre ich eine GUTE Idee. Ich bin übrigens DIE Idee,welche den Bollog dazu veranlasst hatte ...es ist mir jetzt seehr peinlich ...dazu veranlasst hatte ...aber dazu später mehr ... . Also ich war dann in diesem überaus primitivem Hirn gefangen.Dort benannten sich alle nach Uhrzeiten.Ich hieß am Anfang erst mal 13U13min13sek oder sowas.Das gefiel mir ganz und gar nicht. 13 ist nämlich nicht gerade eine Glückszahl auch nicht in einem Bolloggehirn. Daher wollte ich kreativ sein und informierte mich über Namen außerhalb des Bolloggehirns. Es gab Ideen die erzählten mir von Namen wie Walter und Thomas oder Peter. Aber ich wollte keinen Namen wie jeden anderen.Wenn kreativ dann richtig. Ich informierte mich über alles in der Außenwelt. Später hab ich auch über einen Ort namens Untenwelt gehört.Das klang interessant für mich. Vielleicht der ein oder andere ausgefallenere Name. Ich hörte meinem Freund 16U gespannt zu. Er erzählte mir von einem blauen Bär dem er erst mal das Leben gerettet hat(Der Bär wäre fast in Bollogohrenschmalz versunken) und dann ihm von Untenwelt erzählt hatte.Er hatte gesagt das es dort einen König gab der Gaunab der 99. heißt.Ich horchte auf.Gaunab der 99.? Das war ein Name nach meinem Geschmack.Ein sehr ausgefallener Name!So nenne ich mich dachte ich mir.Und das hab ich ja gemacht wie man sieht. Jetzt hab ich endlich einen gescheiten Namen!13U13min13sek gehört der Vergangenheit an!Gaunab der 99.,dass war mein neuer Name! Ich bedankte mich bei 16U für diese tolle Information.Er gratulierte mir zu meinem neuen Namen. Hier schließt sich die Schublade mit der Zahl 13.Und es öffnet sich die Schublade mit dem Buchstaben G!Schaut tief hinein,bevor sie sich wieder schließt!

2.Kapitel:Mein Weg aus dem Bolloggehirn: So jetzt hatte ich also meinen Namen aber sonst? Ich war immer noch in diesem verflixtem Bolloggehirn.Ich musste hier raus!Aber wie?Und wohin?Fragen türmten sich in mir aber keine gute Idee sie zu lösen. Noch wohnte ich im Tal der schlechten Ideen.Wie jede stinknormale schlechte Idee auch.Ich hoffte,dass sich das bald ändern würde,ich meine nicht dass es hier langweilig gewesen war aber es war einfach nicht das Richtige für mich. Eines Tages erzählte mir mein Freund 16U die ganze Geschichte des blauen Bärs,der den sehr einfallsreichen Namen "Blaubär" trug. Er sagte mir das er durch den Kopf hindurch ins eine Ohr rein und zum anderen wieder raus gegangen ist. Durch die weitere tolle Information von 16U gelenkt,beschloss ich,dass ich diesen Weg auch nehmen würde, ALLERDINGS genau in die andere Richtung. Meine Ruhe wollte ich ,und nicht hier bleiben in dem ganzen Getümmel aber auch nicht nach Atlantis,wo es wahrscheinlich noch viel hektischer war als hier. Gleich gehe ich los ,ich zögere nicht ich will keinen Tag länger hier bleiben,dachte ich mir. Ich verabschiedete mich von allen mit wenigen Worten, aber ganz besonders von 16U.Jetzt ging es los.Im Hirn kannte ich mich sehr gut aus(wenn man in einem Hirn lebt, kennt man sich dort ja wohl aus),daher brauchte ich auch keine Karte von dem sehr überteuerten Kartenmacher. Sehr rasch kam ich aus dem Ohr heraus.An zahlreichen guten Ideen vorbei,die mich nicht sonderlich achten,weil ich die Idee bin,die den Bollog dazu veranlasst hat,sich einen Zeh auszureißen:-(,zum Ende des Gehirns. Am Ende angekommen ,rutschte ich aus dem Ohr heraus auf den Boden(das ist übrigens relativ weit unten,wie ich mit Schmerzen feststellte.:-().

3.Kapitel:Mein Weg durch die Süße Wüste: Einige Stunden später ,kam ich an den östlichen Rand der Süßen Wüste.Von dort aus wanderte ich in einem Stück weiter(Ideen brauchen keine Pausen). Ein paar Monate später ,erreichte ich das andere Ende der Süßen Wüste.Dort sah ich mich um und dachte(ja natürlich können Ideen denken) noch einmal über das nach ,was mir in der Wüste alles passiert war. Die Wüstenpiraten,die ich nur dadurch besiegen konnte,dass es gerade zu diesem Zeitpunkt zu Regnen anfing(durch das Wasser zermatschten sie). Dann die Zuckerschmelze ,der ich nur durch sehr schnelles Rennen entfliehen konnte.Es kam mir vor ,als würde der Boden unter meinen Füßen unter mir wegschmelzen,was er ja eigentlich auch tat. Weiter die Ernährung:Ich aß immer von diesem komischen Zeugs ,dass sich glaube ich Gimp nennt.Mal etwas anderes ,als immer nur diese Selsillen(die einzige Nahrung und gleichzeitig das Zahlungsmittel in einem Bolloggehirn. Ich bekam davon allerdings regelmäßig Wahnvorstellungen, in Form von euphorischen Anfällen(lautes Lachen usw.).Manchmal aß ich auch von dem Sand,nach dem ich heraus gefunden hatte,dass er essbar war.Er schmeckte sehr süß,daher aß ich nie so viel davon.Nur in Notzeiten eigentlich,wenn ich gerade kein Gimp fand. Das ist eigentlich die ganze Ernährung in der Süßen Wüste:Zuckersand und Gimp.Etwas anderes gab es ja auch nicht. Aber sonst ist meine Reise eher trostlos ,und hoffnungslos langweilig verlaufen.Ein paar Palmen hier ,ein paar Palmen dort.Und überall natürlich Kies und Sand! Manchmal traff ich ein paar Gimpel,die ich nett begrüßte,die dann immer wollten ,dass ich ein Mitglied ihrer "Herde" werde,was ich dann immer dankend ablehnte. Bis auf ein einziges Mal,als die Wüstenpiraten mich angriffen ,hat es nicht einmal geregnet.Nur immer Sonnenschein,oder sternenklarer Nachthimmel. Nachts lief ich ja einfach weiter,daher beachtete ich diesen Nachthimmel ja eigentlich eh nicht.Wissen ist Nacht!Aber das wusste ich damals ja noch nicht. Jetzt stand ich schon am Rand dieser ewig erscheinenden Wüste.Wie gut ,dass ich keine Pausen brauche. Sonst wäre ich in 10 Monaten noch nicht hier gewesen.

4.Kapitel:Die Nachtschule: Wohin sollte ich als nächstes?Nach Dullsgard?Nein,dort war es mir zu langweilig und gleichzeitig auch zu gefährlich,denn ich habe einige Gerüchte gehört,in denen von grauenhaften Geistern und Monstern erzählt wird. In den Grossen Wald?Nein,zu gefährlich und gleichzeitig zu ruhig,denn dort wohnen auch nur noch ein paar Laubwölfe,angeblich eine Waldspinnenhexe... . Nach Loch Loch?Nein,zu trostlos. Auf die Tatzeninsel?Nein,zu abgeschnitten von Zamonien. Ich wollte schon in Zamonien bleiben,soviel war sicher. Was sollte ich auch in Yholl,Grünland,Urnien,Europa,Asien,Amerika,Afrika,Australien oder in Nafklathu?Dort würde ich am Ende noch Menschen treffen! Nach Unbiskant?Wieder nur Sand,Nein. Mir kam wieder die Erzählung von 16U in den Sinn,es gab ein paar Kilometern eine Nachtakademie mitten in den Finsterbergen.Das ist Gut!Eine ruhige Gegend,ungefährlich aber auch nicht zu ruhig!Dort gibt es ja noch mehr Leute als nur diesen Professor. Die sind ja grade da vorne.So wanderte ich also den Rest zu den Finsterbergen. In einer Stunde war ich da.Ich suche am besten mal die Akademie.Vielleicht kann mir dort jemand weiterhelfen. Ich brauchte 3 geschlagene Stunden ,um diese Akademie zu finden.Sie hieß ,wie sich herausstellte ,Professor Doktor Abdul Nachtigallers Nachtschule. Hier könnte ich fürs erste mal bleiben. Der Prof begrüsste mich ganz herzlich ,und nahm mich als "Gaunab der 99." auf. So und hier bin ich nun immer noch ,und ich habe auch vor hier noch länger zu bleiben. Ich lernte viele Schüler kennen ,es gibt hier sogar andere schlechte Ideen!Aber natürlich auch andere Daseinsformen.Ich fand sogar einige Verwandten hier. 5.meinehausaufgaben: Hier könnt ihr meine bisherigen Hausaufgaben sehen.Das ist alles ,was ich in meiner bisherigen Nachtschulzeit,an Aufgaben geschrieben habe.Ich habe mir vorgenommen,diesen Teil meines Stollens jeden Monnat zu aktualisieren,damit auch die aktuellsten Aufgaben immer zu sehen sind.

Hier schließt sich die Schublade,und keine weitere öffnet sich mehr!

Schaut noch in Stollen vorbei,dort findet ihr noch mehr Lebensgeschichten.

Anhang: Falls einigen meine Geschichte unrealistisch erscheint,weil in den 13 1/2 Leben des Käpten Blaubärs steht das der Bollog seinen Kopf wieder hochgehoben hat,sage ich dazu nur so viel: Das stimmt nämlich nicht ganz.Er hatte den Kopf zwar schon in der Hand , hat ihn dann aber plötzlich fallen gelassen warum weiß ich ja auch nicht ich war zu dem Zeitpunkt noch im Gehirn. Dann ist der Bollog einfach weggelaufen.

Danksagung:An alle die meine Lebensgeschichte ganz durchgelesen haben.

Autor: Gaunab der 99. Viel Spass noch in anderen Teilen meines Stollens! Hier seht ihr,wenn ihr auf den Link klickt,die Besucherzahl meines Stollens,aufgeteilt in einer Jahresstatistik,Monatsstatistik und Tagesstatistik



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